Was passsiert, wenn der Sinn der einzelnen Person der Treiber von Bildung ist?

Was passiert, wenn der Sinn der einzelnen Person der Treiber von Bildung ist? Diese Frage ist momentan eine für mich wichtige Frage und eine Frage welche im Zentrum meiner Teilnahme beim kommenden Event #initiate19 am 7. Juni im Tram Museum in Zürich steht. Warum ist diese Frage für mich so wichtig? Die kurze Antwort: Weil ich erfahren habe, dass es funktioniert. Sinn und Freiheit sind zentrale Treiber von Motivation. Es hat zahlreiche Vorteile, wenn die / der einzelne StudentIn / SchülerIn selbstbestimmt lernt und von eigenen Interessen und Sinn im Lernprozess sich treiben lässt.

Es sind mehrere Fragen, welche in meinem Kopf entstehen, wenn diese Frage gestellt wird. Beispiele:

  • Wie findet ein / eine SchülerIn / StudentIn heraus, was für sie oder ihn sein / ihr ein zentraler Sinn ist? Warum möchte sie / er das lernen, was sie / er lernen will?
  • Was passiert, wenn der Sinn der einzelnen Person sich wandelt / sich verändert?
  • Was können LehrerInnen und DozentInnen tun um StudentInnen / SchülerInnen zu helfen ihren Sinn zu finden? Welche Fragen sollen sie stellen?
  • Was können Eltern tun um ihren Kindern zu helfen auf ihren Sinn zu hören? Inwiefern sollen sie ihre Kinder bedingungslos lieben? Was bedeutet in dieser Verbindung Liebe?
  • Was können PartnerInnen / FreundInnen tun um ihren PartnerInnen / FreundInnen zu unterstützen an ihren Sinn zu glauben und so helfen psychologische Sicherheit zu stärken?
  • Inwiefern ist es realistisch, dass Lehrpläne sowie das, was LehrerInnen und DozentInnen wollen, in den Hintergrund treten, und das, was Studentinnen / Schülerinnen wollen – einschliesslich Interessen, Bedürfnisse, Werte, Gefühle, Erfahrungen von Lebensgesichten sowie Sinn der einzelnen Person – in den Vordergrund treten?
  • Mehr konkret frage ich mich, wie es konkret funktionieren soll, wenn die / der einzelne SchülerIn / StudentIn z.B. selber entscheidet, was sie / er lernen will, wo sie / er lernen will, mit welchen Medien sie / er lernen will und / oder mit wem sie / er lernen will?

Um meine Überlegungen kurz zusammenzufassen und perspektivieren denke ich, dass es bezüglich der zentralen #initiate19 Frage über Stärkung von Partizipation mehr um persönliche Entwicklung als um Methoden um ein Meeting zu moderieren geht. Warum schreibe ich das? Wenn ein Mensch sich selber gut kennt, wird sie / er – ist meine Überlegung – auf ihrer oder seiner Art teilnehmen, wenn es für sie / ihn Sinn macht. Und ein Mensch, der sich selber kennt, hat Mut auf seiner / ihrer Part teilzunehmen.

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Encouraging interaction in learning design

A current favorite webinar of mine is #LSGwebinar. If I need to boil it down to 3 reasons why #LSGwebinar is great, I come to think of

  1. the live chat functionality which enables people to share ideas, experiences, thoughts and questions with each other.
  2. the speakers who continuously ask questions to participants.
  3. the moderator who helps create psychological safety in a variety of ways – starting with welcoming everyone as well as emphasizing that each webinar is valuable because webinar participants participate / contribute via live chat.

In a recent LSGwebinar, we had a brilliant chat about, for example, this question: How do you encourage social interaction in your learning design?

When I think about how we can encourage social interaction in learning design, I come to think of webinar with live chat as well as the use of blogs, Twitter and other social media. Also, I come to think of events that take place in different physical spaces. An example of such an event, which encourage participation, is the upcoming #initiate19 BarCamp, which takes place on June 7th at the tram museum in Zürich. To get tickets for this event, click here.

A pre #initiate19 event will take place on May 13th. We will meet on Monday, 13th at 11.30 CET in front of the Zurich Tram Museum. The event will be a walk-and-talk in the area. There will be 5 home made sandwiches donated on a first-come-first-served basis. See you there.

Sunrise

Fantastic experience watching the sunrise at Saksild in Denmark. I was here with my girlfriend and my mother. As we took a walk around this beautiful area, we did a flashback to the 1960s, when my parents built a summer house not far from this place.

The air here was very fresh, and the sound of the waves as well as the view of the sun rising had a meditative effect on me. I felt energy coming up through my legs through my stomach and breast and up to my head.

When you watch the video, turn up the volume.

Play

I wanted to learn more about play – including what the purpose of play is and what the role of technology is in play. So I did some research on the topic. This is what I found out. What do you think is missing?

Testing a swing at Herrenberg

Testing a swing at Herrenberg, Bergdietikon near Zürich in Switzerland triggered this question in my mind: If you place a swing in an office environment, how will it affect the working culture? Judging from feedback I have gotten in projects related to workspace development, a relatively simple initiative like this can help move a culture towards values such as play, creativity, openness, testing / experimenting and collaboration.